Teamverwaltung für Agenturen
Ihr ganzes Agenturteam an einem Ort verwalten
Eine Mitarbeiterliste mit ausführlichen Profilen, rollenbasierte Berechtigungen, echte Workspace-Sitze und Einladungen, Skills, Abteilungen, Berichtslinien und die Auslastung je Kunde – Teamverwaltung für Agenturen als Personalseite Ihrer Konsole. Melden Sie sich an, um Ihren Workspace zu öffnen, oder sehen Sie sich zuerst an, wie es funktioniert.
Teamverwaltung für Agenturen
Teamverwaltung für Agenturen: die Software für Ihr gesamtes Personal
Eine Marketingagentur zu führen heißt, ein Team zu führen: Strategen, Designer, Media-Buyer und Kundenbetreuer, jeder mit eigener Rolle, eigenen Skills und eigenen Kunden. Die Teamverwaltung für Agenturen in AI Marketing Dashboard hält dieses ganze Personal an einem Ort: eine Mitarbeiterliste mit einem ausführlichen Profil für jede Person, die Rollen- und Berechtigungssteuerung, die entscheidet, wer was darf, und die Workspace-Sitze und Einladungen, die Leute überhaupt erst hereinlassen. Es ist die Personalseite der Konsole – das Organigramm, die Zugriffskontrolle und die Kapazitätsübersicht, die eine wachsende Agentur braucht –, klar getrennt von den Kunden, die Sie betreuen, und den Stundenzetteln, die Sie freigeben.
Teamverwaltung für Agenturen beginnt bei der Mitarbeiterliste – mit einem ausführlichen Profil für jede Person
Alle in der Agentur, mit den Details, die zählen
Die Mitarbeiterliste zeigt das ganze Team in einem durchsuchbaren Raster, und jeder Name öffnet ein vollständiges Profil, das Sie direkt an Ort und Stelle bearbeiten. Legen Sie Name und Jobtitel fest, laden Sie ein Profilbild hoch, und dieselbe Identität erscheint überall einheitlich – auf der Karte in der Liste, im Profilkopf und in der Team-Oberfläche der ganzen Konsole. Es gibt kein separates Avatar-Tool und kein veraltetes Mitarbeiterverzeichnis; die Liste ist die einzige Quelle der Wahrheit dafür, wer hier arbeitet.
Jedes Profil trägt außerdem einen Arbeitsstatus – aktiv, abwesend oder offline –, der im Header gesetzt wird und im ganzen Workspace sichtbar ist, sodass das Team auf einen Blick sieht, wer gerade da ist. Die Liste und ihre Kennzahlen lesen diese Live-Werte statt eingefrorener Beispieldaten – und genau das macht aus einer statischen Mitarbeiterliste ein Verzeichnis, dem das Team vertraut und das es aktuell hält.
Rollen und granulare Berechtigungen entscheiden, wer was darf
Zugriffskontrolle, die zu einem Studio mit vielen Disziplinen passt
Nicht jeder im Agenturteam sollte denselben Zugriff haben. Rollenstufen und ein Berechtigungsmodell im Profil jedes Mitglieds legen fest, wer im Workspace was sehen und tun darf – ein Kundenbetreuer, ein Junior-Designer und ein Operations-Manager bekommen jeweils genau den Zugriff, den ihre Aufgabe verlangt, nicht mehr und nicht weniger. Die Rolle steht im Profil neben Jobtitel und Berichtslinie, sodass Zugriff und Verantwortung am selben Ort beschrieben sind.
Weil Berechtigungen an der Person hängen und nicht über einzelne Tools verstreut sind, ist das Onboarding eines neuen Teammitglieds oder das Anpassen eines Zugriffs eine einzige Profiländerung statt einer Tour durch ein Dutzend Einstellungsseiten. Es ist die geradlinige, lesbare Zugriffskontrolle, die ein Studio braucht, sobald es über den Punkt hinauswächst, an dem einfach jeder jedem alles anvertraut.
Workspace-Sitze und Einladungen, gedeckt durch echte Mitgliedschaft
Teammitglied hinzufügen, echten Sitz vergeben, offene Einladungen sehen
Eine Karte „Workspace-Zugriff“ auf der Teamseite ist der eine Ort, an dem Sie steuern, wer sich anmelden darf. Sie listet die tatsächlichen Mitglieder des Workspace mit Rollenauswahl und Entfernen-Schaltfläche, zeigt ausstehende Einladungen, die Sie widerrufen können, und führt einen Chip mit belegten und insgesamt vorhandenen Sitzen, sodass Sie immer wissen, wie viel Luft Ihr Plan noch hat. Das ist keine Attrappe – die Karte ist mit der echten Organisationsmitgliedschaft hinter dem Workspace verbunden.
Wer ein Teammitglied einlädt, vergibt einen echten Sitz: Der Ablauf „Mitglied einladen“ schickt der Person eine E-Mail, und sie erscheint unter den ausstehenden Einladungen, bis sie annimmt. Der Ablauf ist an die Sitze Ihres Abonnements gebunden, Sie können Ihren Plan also nicht versehentlich überbuchen – und der Schritt vom Drei-Personen-Studio zur Agentur mit 25 Sitzen ist eine Frage von Sitzen und Einladungen, nicht von Migration oder Support-Ticket.
Skills, Abteilungen und Berichtslinien in einem Profil
Das Organigramm, das eine Agentur wirklich braucht
Über Name und Rolle hinaus hält jedes Profil die strukturellen Details fest, die ein Team lesbar machen: die Abteilung, die Zeitzone, die Beschäftigungsart, das Eintrittsdatum und die Person, an die jemand berichtet. Zusammen beschreiben diese Felder die Form der Agentur – die Berichtslinien, die Disziplinen und die Arbeitszeiten –, ohne dass ein separates Organigramm gepflegt werden muss, das in dem Moment veraltet, in dem jemand das Team wechselt.
Profile enthalten außerdem eine kurze Bio und eine Skill-Liste als saubere Chips, sodass sofort klar ist, wer der Paid-Media-Spezialist ist, wer Langtexte schreibt und wer die Entwicklung übernimmt. Wenn Sie die richtige Person für ein Briefing suchen, lesen Sie ihre Stärken im Profil ab, statt herumzufragen – das Wissen, wer was kann, liegt in der Mitarbeiterliste und nicht im Kopf einer einzelnen Person.
Auslastung und Zuweisungen je Kunde – bevor Sie sich übernehmen
Sehen Sie die Auslastung jeder Person über den ganzen Kundenstamm
Der echte Engpass einer Agentur ist die Zeit ihrer Leute, deshalb zeigt jedes Profil die Zuweisungen und die Auslastung der Person über den ganzen Kundenstamm hinweg. Sie sehen, wer welche Kunden trägt und wie stark jemand ausgelastet ist – Kapazität wird so zur sichtbaren Tatsache statt zur Vermutung: der Unterschied zwischen einem neuen Auftrag, den Sie mit gutem Gewissen besetzen, und dem besten Media-Buyer, den Sie unbemerkt ausbrennen.
Weil die Teamseite in derselben Konsole liegt wie die Kunden, Projekte und Arbeiten, die sie beschreibt, sind Zuweisungen keine nebenbei gepflegte Abstraktion: Sie spiegeln die Kunden, denen die Leute tatsächlich zugeordnet sind. Das hält die Auslastungsansicht ehrlich und lässt eine Führungskraft vor einer Deadline umverteilen – und nicht erst nach einer verpassten.
Status und Kontaktdaten, auf einen Blick sichtbar
Ein Ort, um jeden zu erreichen und zu sehen, wer verfügbar ist
Die Mitarbeiterliste und ihre Kennzahlenleiste lesen für jede Person live Name, Jobtitel, E-Mail-Adresse, Abteilung und Arbeitsstatus, und die Suche findet auch nach E-Mail-Adresse, nicht nur nach Name – den richtigen Kollegen zu finden und zu sehen, ob er gerade da ist, dauert eine Sekunde und nicht das Scrollen durch eine statische Liste. Ein Zähler „jetzt aktiv“ zeigt, wer online ist, was zählt, wenn etwas Dringendes schnell übergeben werden muss.
Auch die Kontaktdaten liegen im Profil, sodass die Teamseite zugleich das Verzeichnis der Agentur ist: ein Bildschirm, um jemanden nachzuschlagen, die Verfügbarkeit zu prüfen, die Rolle zu sehen und Kontakt aufzunehmen. Identität, Status, Zugriff und Kontakt beisammen zu halten, macht diese Seite zur Personalzentrale des Workspace – und nicht zu einer weiteren Namensliste.